Was ist bei Observation, Beweissicherung und Recherche erlaubt — und was ist verboten? Dieser Ratgeber erklärt die rechtlichen Grundlagen für Privatdetekteien in Deutschland klar und verständlich.
Privatdetekteien in Deutschland sind kein besonderer Beruf im Sinne eines geschützten Titels — allerdings sind sie an eine Vielzahl von Gesetzen gebunden. Die wichtigsten: die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz), das Strafgesetzbuch (StGB) und das allgemeine Persönlichkeitsrecht nach Art. 1 und 2 GG.
Detektive brauchen für ihre Tätigkeit ein nach § 34a GewO anerkanntes Sicherheitsgewerbe. Ergebnisse sind nur dann vor Gericht verwertbar, wenn sie DSGVO-konform und verhältnismäßig erhoben wurden. Genau das unterscheidet eine seriöse Detektei von einer unseriösen.
Detektei Körner: Inhaberin Lena Körner ist ausgebildete Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Kriminologin und zertifizierte Privatermittlerin. Alle Ermittlungen erfolgen DSGVO-konform und im Rahmen des deutschen Rechts.
Konsequenz: Rechtswidrig gewonnene Beweise werden vor Gericht ausgeschlossen — und können zu einer Strafanzeige gegen Sie führen. Deshalb: immer professionelle Detektei beauftragen.
Seit der DSGVO (2018) sind die Anforderungen an datenschutzkonforme Ermittlungen deutlich gestiegen. Personenbezogene Daten dürfen nur erhoben werden, wenn eine Rechtsgrundlage vorliegt — in der Detektivarbeit ist das meist das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Das bedeutet: Die Ermittlung muss einem legitimen Zweck dienen, sie muss verhältnismäßig sein und die Interessen der betroffenen Person dürfen nicht überwiegen. Detektei Körner prüft diese Voraussetzungen für jeden Auftrag vorab.
Nur DSGVO-konform erhobene Beweise sind vor deutschen Gerichten verwertbar. Das unterscheidet professionelle Ermittlungsarbeit von privaten Nachforschungen.
Detekteien benötigen eine Genehmigung nach § 34a GewO (Bewachungsgewerbe). Inhaberin Lena Körner ist ausgebildete Fachkraft für Schutz und Sicherheit — mit nachweisbaren Qualifikationen.
Nein — nur wenn die Ermittlung DSGVO-konform, verhältnismäßig und rechtmäßig durchgeführt wurde. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einer seriösen Detektei und einer unseriösen.
Ja — Observation von Personen im öffentlichen Raum ist unabhängig davon möglich, ob diese für ein Unternehmen oder privat tätig sind. Die Grenzen sind dieselben.
Rechtswidrig gewonnene Beweise können ausgeschlossen werden. Die Detektei und ggf. der Auftraggeber können sich strafbar machen. Deshalb: immer auf DSGVO-Konformität achten.
Im öffentlichen Raum haben Sie als Privatperson gewisse Rechte — aber ohne Fachkenntnisse schnell rechtliche Grenzen. Professionelle Beweise können nur durch eine qualifizierte Detektei gesichert werden.
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