Erst einmal: Sie sind nicht allein
Ein Verdacht in der Partnerschaft raubt Schlaf und Kraft. Viele Menschen, die uns anrufen, haben wochenlang gegrübelt, bevor sie sich melden. Gewissheit, auch eine schmerzhafte, ist meist leichter zu tragen als dauernder Zweifel.
Was Sie selbst tun dürfen und was nicht
- Erlaubt: Auffälligkeiten mit Datum und Uhrzeit notieren, etwa Termine, Ausreden, veränderte Gewohnheiten.
- Nicht erlaubt: GPS-Tracker am Auto, Spionage-Apps, das Handy heimlich durchsuchen oder Gespräche aufnehmen. Das kann strafbar sein und schadet Ihnen vor Gericht. Mehr dazu
- Keine gute Idee: dem Partner selbst hinterherfahren. Laien fallen schnell auf, und die Situation kann eskalieren.
Wie eine professionelle Ermittlung abläuft
Im kostenlosen Erstgespräch hören wir zu und klären, was Sie wissen. Danach planen wir die Einsätze dort, wo sich am ehesten Klarheit gewinnen lässt. Wir beobachten im öffentlichen Raum, dokumentieren mit Uhrzeit und Fotos und fassen alles in einem sachlichen Bericht zusammen. Was Sie mit dem Ergebnis machen, entscheiden allein Sie.
Wann Beweise rechtlich wichtig werden
Für die Scheidung selbst spielt Untreue in Deutschland meist keine Rolle. Beim Unterhalt kann es aber darauf ankommen, ob ein Partner bereits in einer neuen, verfestigten Lebensgemeinschaft lebt. Hier können sauber dokumentierte Beobachtungen wichtig werden. Mehr dazu auf unserer Seite Sorgerecht und Unterhalt.