Zweifel
„Vielleicht bilde ich mir alles nur ein.“
Sie spüren, dass etwas nicht stimmt – können es aber nicht belegen und möchten niemanden zu Unrecht beschuldigen. Gleichzeitig werden die Zweifel nicht weniger.
Sie sind unsicher? · Private & wirtschaftliche Anliegen
Viele Menschen zögern vor dem ersten Schritt. „Ist mein Fall überhaupt wichtig genug?“, „Übertreibe ich?“ oder „Ich schäme mich für die Situation“ – solche Gedanken sind normal.
Vielleicht tragen Sie Ihren Verdacht oder Ihre Sorgen schon länger mit sich herum. Vielleicht haben Sie Angst vor den Konsequenzen, wenn sich etwas bestätigt – oder davor, dass Ihnen niemand glaubt.
Diese Seite ist genau für diesen Moment gedacht: Wenn Sie unsicher sind, ob Sie uns wirklich schreiben sollen – und sich einen geschützten, ehrlichen Rahmen wünschen.
Wenn Ihnen einer dieser Gedanken bekannt vorkommt, sind Sie hier sehr wahrscheinlich richtig.
Zweifel
Sie spüren, dass etwas nicht stimmt – können es aber nicht belegen und möchten niemanden zu Unrecht beschuldigen. Gleichzeitig werden die Zweifel nicht weniger.
Scham
Der Verdacht, das Thema oder die Vorgeschichte fühlen sich peinlich an. Sie fragen sich, ob jemand Ihre Situation überhaupt verstehen kann, ohne zu urteilen.
Verantwortung
Sie entscheiden nicht nur für sich selbst, sondern auch für Kinder, Mitarbeitende oder ein Unternehmen – und möchten nichts überstürzen, aber auch nicht wegsehen.
Sie müssen keinen „perfekten“ Fall haben. Entscheidend ist, dass Sie eine Situation haben, die Sie nicht mehr loslässt.
Untreue, Stalking, Streit um das Kindeswohl, Lohnfortzahlungsbetrug, Diebstahl oder wirtschaftliche Unklarheiten: Sie spüren, dass etwas nicht stimmt, und wünschen sich eine neutrale, strukturierte Prüfung.
Viele Mandant:innen glauben zunächst, ihr Fall sei zu klein oder „nicht wichtig genug“. Oft stellt sich im Gespräch heraus: Doch, es ist wichtig – nämlich für Sie persönlich.
Sie haben schon mit Freund:innen oder Familie gesprochen (oder auch nicht) – aber es fehlt eine professionelle Einschätzung, was sinnvoll und machbar ist.
Ob Trennung, arbeitsrechtliche Maßnahmen oder gerichtliche Schritte: Ohne belastbare Fakten ist es schwer, Entscheidungen zu treffen. Genau hier setzen unsere Ermittlungen an.
Ein paar Punkte, die vielen Mandant:innen die Entscheidung erleichtern, uns zu kontaktieren.
Für die erste Kontaktaufnahme reichen einige Stichworte oder ein grober Überblick. Im weiteren Austausch können wir nachfragen – in Ihrem Tempo und nur so weit, wie es sich für Sie stimmig anfühlt.
Angst, Wut, Scham, Hoffnung – all das darf da sein. Unsere Aufgabe ist nicht zu bewerten, sondern Ihre Situation sachlich zu erfassen und Optionen aufzuzeigen.
Sie können uns schildern, was Sie beschäftigt, und in Ruhe entscheiden, ob Sie Ermittlungen wünschen. Erst wenn Sie ausdrücklich zustimmen, kommt ein Auftrag zustande.
Heimliche Wohnungseintritte, versteckte Technik in Innenräumen oder „Hacks“ in Accounts sind tabu. Wir arbeiten ausschließlich innerhalb des rechtlichen Rahmens – damit Ergebnisse später Bestand haben können.
Ein transparenter Ablauf hilft, die Hemmschwelle zu senken – Sie behalten jederzeit die Kontrolle.
Sie schreiben uns über das Kontaktformular, per E-Mail oder WhatsApp einige Zeilen zu Ihrer Situation. Wenn Sie möchten, können Sie ergänzen: „Ich bin mir noch unsicher.“
Wir lesen Ihre Nachricht, ordnen das Anliegen ein und melden uns mit einer ersten Einschätzung – inklusive Rückfragen, falls etwas wichtiges für die Bewertung fehlt.
In einem Telefonat oder schriftlich besprechen wir, welche Möglichkeiten es gibt, welche Maßnahmen realistisch sind und mit welchem Kostenrahmen Sie ungefähr rechnen können.
Sie müssen sich nicht im Gespräch entscheiden. Nehmen Sie sich Zeit – ob und in welcher Form Sie Ermittlungen wünschen, liegt vollständig bei Ihnen.
Erst wenn Sie den Auftrag erteilen, legen wir konkrete Schritte, Umfang und Kommunikation fest. Sie bleiben über den Fortgang informiert und erhalten am Ende eine strukturierte Auswertung.
Dann ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt für eine erste, unverbindliche Nachricht. Sie müssen nichts „perfekt“ vorbereitet haben – ein paar Sätze reichen.
Wir hören zu, sortieren gemeinsam und sagen ehrlich, was möglich ist – ohne Druck und ohne, dass Sie sich schämen müssen.